• Kanu-Laiz mit dem Seekajak am Gardasee

Touring und Seekajak

Jeden Mittwoch treffen sich die Paddler von Kanu-Laiz  zum Training um 17:30 Uhr an der Donau, der Lauchert oder am Bodensee. An den Wochenenden stehen unterschiedliche Angebote auf dem Programm. Oft unternehmen wir auch längere Touren mit Gepäck im Seekajak oder auch Kanadier um Flüsse, Seen und Meere zu erkunden.

An Pfingsten und in den Sommerferien gehen wir auf einwöchige Gepäckfahrt. Wanderflüsse in Deutschland und den Nachbarländern oder auch das Mittelmeer sind unsere bevorzugten Reviere. An den Wochenenden paddeln wir die schönen Gewässer in näherer Umgebung. Oft sind wir am Bodensee bei den Kameraden des Bodensee-Kanu-Rings um gemeinsame Touren zu unternehmen.


Aktuelles

Rund um die liparischen Inseln- unser Vulkanhüpfen

am Freitagabend starten Peter, Andreas und ich nach Italien, um die nördlich von Sizilien gelegenen äolischen Inseln zu paddeln.

Unser Zwischenziel ist Rom, um den Sonnenaufgang zu fotografieren und eine kleine Frühstückspause zu machen.

Am Abend erreichen wir Villa San Giovanni und setzen mit den Fähren zuerst nach Sizilien, und dann nach Lipari über. Unseren gebuchten Campingplatz erreichen wir um 21:00 Uhr.

Sonntag ist Pause und wandern auf dem Monte Gallina angesagt.

 

Text /Bilder: Lucia

Montag 24.08. 22km

Wir setzen bei unserem Campingplatz Baia Unci a Lipari ein, um gen Süden nach Vulcano zu paddeln. Mittagspause machen wir direkt am Hafen von Vulcano.

Die Wellenhöhe am Nachmittag beträgt fast 1 m und erfordert unsere ganze Aufmerksamkeit. Wir sind froh, als wir bei unserer schönen Bucht im Süden der Insel Vulcano -Spiaggia del Cannittello- anlanden könne, Die Nacht verbringen wir auf den Liegestühlen des Strandes mit rabenschwarzem Vulkansand.

Dienstag 25.08. 12km

Am Nachmittag wollen wir den Vulkankrater  besteigen, und planen deshalb im Kajak nur eine halbe Tagesetappe zum Campingplatz Togo-Togo am Spiaggia Sabbie Nere.

In die Höhlen entlang der Westküste können wir nicht paddeln, da der Wellengang immer noch sehr stark ist.

Mittwoch 26.08. 31km

heute queren wir von Vulcano nach Lipari und paddeln entlang der Westküste der Inseln. Leider haben wir in der Mittagszeit den geplanten Strand für die Pause verpasst, den Spiaggia Valle Muria.

Da wir vor der Querung zur Insel Salina jedoch noch unbedingt eine Pause einlegen wollen, müssen wir bis in den Norden der Insel zum Spiaggia Aquacalda paddeln. Anlanden ist an der Steilküste sonst nicht mehr möglich.  In Aquacalda gehen wir in einer Trattoria sehr gut Essen  und halten danach einen kurzen Mittagsschlaf am Strand, bevor wir zur Insel Salina queren. Unseren Übernachtungsplatz, den idyllischen Strand von Rinella, erreichen wir erst nach Einbruch der Dunkelheit. Wir erleben einen wunderschönen Sonnuntergang auf dem Wasser, vor der Kulisse der entfernten Insel Filicudi.

Donnerstag 27.08. 22 km

Bevor wir unsere Tour rund um die Insel Salina starten, besichtigen wir noch das zauberhafte Dorf Rinella, versorgen uns in einem Alimentari mit Essen und Getränken und gönnen uns Capuccino und Espresso in einer Bar. Das sizilianische Frühstück verwundert uns doch sehr...Granita mit Brioche...

Nur ungefähr 20 km liegen heute vor uns, und ich möchte gerne eine ausgiebige Mittgaspause beim berühmten Spiaggia di Pollara machen. Als wir dort ankommen, bleiben die beiden Männer jedoch wie versteinert in Ihren Booten sitzen und geben mir so indirekt zu verstehen, dass keinerlei Interesse besteht, hier auszusteigen. Ich bin enttäuscht,- NEIN ärgerlich !

Also gut, dann paddeln wir wieder ohne Pause durch, bis zu unserem Ziel Santa Marina Salina, denn eine bessere Möglichkeit für eine Pause finden wir nicht mehr....  Einen kleinen Abstecher machen wir noch in den Süden der Insel um nach einem schöneren Übernachtungsplatz zu suchen, was leider erfolglos bleibt.

Freitag 28.08. 17km

Früh am morgen packen wir unsere Boote um mit dem Bootswagen zum Fähranleger zu gelangen. Ein kleines Mißgeschick passiert uns noch, da wir nicht wissen, wo genau die Fähre landet. So hetzen von einem Anleger zum Nächsten und wieder zurück....Die Insel Stromboli erreichen wir dann doch noch mit der richtigen Fähre am frühen Nachmittag. Die Jungs gehen im Restaurant am Hafen Essen und ich brauche mal wieder eine Extrawurst, da mir die Speisekarte nicht passt, und seile mich in ein anderes Restaurant ab.  :-(

Gegen 16 Uhr starten wir unsere Umrundung der Insel und bewundern die  kleinen explosiven strombolischen Eruptionen des Vulkans. Unsere Zelte bauen wir nach unserer Tour rund Stromboli, auf dem schwarzen Vulkansand direkt bei dem gleichnamigen Küstenstädtchen auf.

 

Samstag 29.08. Pausentag

heute wird gechillt und für den Abend ist eine Wanderung auf den Stomboli geplant. Leider darf er derzeit nur bis zu einer Höhe von 400m bestiegen werden.

Vor Sonnenaufgang sind wir bereits wach, und nach einem Capuccino in unserer Stammbar erkundet jeder für sich das Städtchen und die Umgebung. Gegen 16 Uhr haben wir ein Treffen verabredet, um die Boote von unserem Übernachtungsplatz zum Fähranleger zu bringen. Geplant ist anderntags, morgens um 6 Uhr, mit der Fähre nach Panarea überzusetzen, weswegen wir direkt am Steg übernachten wollen. Leider besuchen wir erst nachdem wir unser Equipement zum Fähranleger geschleppt haben, den Ticketshop. Uns wird mitgeteilt, dass am Wochenende keine Autofähren starten und wir hier wohl bis Montag festsitzen...

Sonntag 30.08. 29 km

Morgens bereden wir, ob wir nach Panarea queren, oder noch einen Tag am Fährhafen festsitzen wollen. Eine Entscheidung wird aktuell noch nicht gefällt, da der Wind  so stark ist, dass selbst die Fähren Probleme haben, bei dem exponierten Strandstück in Stromboli anzuladen.  Wir entscheiden uns in den Süden der Insel zu dem verschlafenen Dorf Ginostra zu paddeln, dieses zu besichtigen, und erst dann alles zu überdenken. Peter mag nicht queren, Andreas unbedingt, mir ist es egal und ich möchte meine Mitpaddler entscheiden lassen.

Schon beim Start in der Brandung laufen die Boote von Peter und mir so voll, dass die Lenzpumpen gefragt sind. Trotz gutem Wind und Wellen kommen wir sicher in Ginostra zur Mittagszeit an. In einem Fischrestaurant gehen wir Essen, und legen uns danach auf den idyllischen Strand für ein kurzes Nickerchen. Gegen 16 Uhr sitzen wir schlussendlich in den Booten und Peter nimmt direkten Kurs -ohne nochmals zu diskutieren- auf die Insel Panarea.

20 km übers offene Meer bei inzwischen moderatem Wellengang,-werden wir das Ziel vor Einbruch der Dunkelheit erreichen ? 

Bei Einbruch der Dunkelheit erreichen wir die Insel Panarea. Wir entscheiden direkt am Fährhafen der kleinen Stadt zu nächtigen, da keine Zeit mehr bleibt Alternativen zu suchen....Andreas und ich stellen die Zelte in der Fußgängerzone auf, und Peter schläft nur mit Isomatte und Schlafsack direkt am Steg zwischen ISeeYou und SeenSucht.

 Montag 31.08. 25 km

Andreas und ich werden früh am morgen mit Schlägen gegen das Gestänge unserer Zelte geweckt. Wir stehen einem Verkäufer wohl im Weg ;-)

Rasch bauen wir unsere Zelte ab und frühstücken auf einer Parkbank in Panarea.

Auf die Fähre wollen wir nicht warten und so queren wir wieder von der Insel Panarea nach Lipari. Heute wollen wir unseren Campingplatz erreichen, auf welchem Peters Auto parkt.  Es ist drückend schwül und die 15 km übers Meer wollen kein Ende nehmen. Als wir die Insel Lipari erreichen wird zuerst am Porticello Beach eine ausgiebige Mittagspause gemacht bevor wir weiter nach Canneto paddeln.

Dienstag 01.09. Pausentag

Wir chillen heute...

Andreas relaxt den ganzen Tag auf dem Campingplatz und Peter und ich fahren mit dem Auto, über die wenigen Straßen der Insel Lipari, ins Hinterland.

Ich genieße es, die Seele baumeln zu lassen, nach diesen ambitionierten Tagen :-)

Mittwoch 02.09.

Andreas und ich beschließen, noch die Insel Filicudi zu umrunden. Peter Möchte lieber noch einen Tag auf Lipari verbringen.

Früh am morgen bringt uns Peter mit dem Auto zum Fähranleger und Andreas und ich treten die 2-stündige Reise nach Filicudi an.

Dort angekommen vespern wir kurz unsere Brote und paddeln alsbald mit unseren Seekajaks in den Norden um das Inselchen gegen den Uhrzeigersinn zu umrunden.

Pause machen wir in der Strandbar Solarium Lidalina, essen ein Eis und trinken einen Vino bianco. Bis zu unserem Übernachtungsplatz am steinigen Strand von Alicudi, in der Nähe des Fährhafens, ist es nicht mehr weit.

 

Donnertag 04.08 Heimreise

Unvergessliche Momente, gewaltige Natur...lange werde ich von diesen Eindrücken rund um die äolischen Inseln zehren.

 

Auf der Lauchert

Schon im August hatte ich Wolfgang, einen Journalisten, der u.a. für verschiedene Magazine schreibt, auf seine Anfrage hin zwischen Hettingen und Ortsende Veringenstadt per Canadier mitgenommen, während uns am Ufer ein Profi-Fotograf begleitete und uns, den Fluss und die Umgebung porträtierte.
Diesmal hatte ich Markus fürs Mitpaddeln von Veringendorf bis Hornstein gewonnen; er hatte auch veranlasst, dass wir schon die Morgensonne ab 10 Uhr nutzen, und schon bald hat ihm Wolfgang seine Kamera überlassen, daher auch die Perspektive der meisten Aufnahmen.
Wolfgangs Artikel wird im nächsten Jahr im Magazin Alblust ( www.alblust.de )erscheinen.
Text: Reinhard

Von Pavia nach Mantua auf Fiume PO

Am Samstag den 01.08.2020 starten 9 Laizer Paddler morgens um 7:00 Uhr nach Pavia zum Camping Ticino.

Noch am selben Tag setzen wir unsere 3 Autos nach Mantua vor und reisen mit dem Zug zurück zur Einsatzstelle.

 

Text: Lucia

Bilder: Lucia, Manne, Andreas, Salina

 

Sonntag 02.08. von Camping Ticino bis Sandbank bei Bosco Tosca (36km)

Mit den Bootswagen bringen wir die Kajaks vom Campingplatz zur 300m entfernten Einstiegsstelle. Die unglaubliche Hitze macht uns schwer zu schaffen und wir machen eine ausgiebige Mittagspause beim Restaurant Avamposto sul Grande Fiume.  Im Schatten der Bäume lässt es sich aushalten, jedoch mahnt das vorhergesagte Gewitter zum Aufbruch. Wir wollen die Zelte noch im Trockenen auf einer Sandbank aufschlagen.....Gegen 21Uhr ziehen wir uns wegen Blitz und Donner in die Zelte zurück. Es kracht förmlich und man meint, die Bitze schlagen direkt neben uns ein. Niemand fühlt sich mehr wohl, auch diejenigen nicht, welche meine Sorge wegen dem nahenden Unwetter belächelt haben ;-)

 

Montag 03.08. von Sandbank Bosco Tosca nach Chalet Fiume Po (47km)

das Etappenziel haben wir gestern nicht geschafft jedoch ist die Motivation - vor allem bei Uli's Mädchen- groß, die fehlenden 10km heute aufzuholen. Die beiden "Bremser" von gestern geben heute richtig Gas,-wollen die Beiden doch so schnell als möglich zum Auto, um nach Venedig zu fahren :-)

Da Regen vorhergesagt ist, sind wir um 9 Uhr auf dem Wasser. Zügig trägt uns der Strom voran und just als der Starkregen einsetzt, erreichen wir gegen 13Uhr die Trattoria Centro Nautico Somaglia. Der Chef bereitet uns, trotz Ruhetag, ein leckeres Resteessen.

Wir diskutieren ob wir hier nächtigen und das schlechte Wetter aussitzen, oder ob wir weiterpaddeln um das Etappenziel des heutigen Tages zu erreichen.

Der innere Schweinehund wird besiegt und wir paddeln weiter bis zum Chalet Fiume Po. Auch hier werden wir kulinarisch bestens versorgt und auf der Wiese dürfen wir kostenlos unsere Zelte aufstellen.

 

Dienstag 04.08. von Chalet Fiume Po bis Sandbank Spiaggione della Luna bei Cremona (42km)

Heute wollen wir kurz vor Piacenza bei der neuen Schleuse Isola Serafini geschleust werden. Eine Umtragung dort ist sehr umständlich und kommt für uns nicht in Frage.

Um 18 Uhr am Vortag muss man sich beim Schleusenwärter anmelden und die Ankunftszeit festlegen. Wir melden ihm per Mail, dass wir gegen 14 Uhr eintreffen.

Wie geplant erreichen wir die Schleuse gegen die Mittagszeit und können noch die Trangias anwerfen, um zu kochen. Durch ein Telefonat vergewissere ich mich, ob die Mail beim Schleusenwärter angekommen ist. Das ist gut so, denn in der Mail erwähnten wir nicht, in welche Richtung wir geschleust werden wollen :-)

Schon um 15 Uhr erreichen wir Cremona, gehen in der Stadt bummeln und einkaufen, auf dem nahen Campingplatz duschen und geniessen einen Vino bianco frizzante.. Es ist viel zu heiß um jetzt schon bei dem nur 6 km entfernten Etappenziel, Spiaggione della Luna, anzukommen.

 

Mittwoch 05.08. Spiaggione della Luna bis Polisportivo Amici del Po in Casalmaggiore (43km)

Und wieder ist es sehr heiß, aber Fiume Po trägt uns schnell voran. Auf einer Sandbank machen wir im Schatten eines Wäldchens unsere Mittagsrast.

Gegen 16 Uhr erreichen wir den Polisportivo Amici del Po und können wählen entweder die Zelte aufzustellen oder in der Halle zu übernachten...kostenlos...

Ein Großteil von uns zieht es vor keine Zelte aufzustellen, da wir anderntags wegen der Hitze um 5 Uhr zum Sonnenaufgang auf dem Wasser sein wollen.

Für Uli, Robin, Lara und Jasi ist es die letzte Nacht. Die vier wollen mit dem Auto nach Venedig um die reizvolle Stadt zu besichtigen.

Wir essen noch lecker in dem Restaurant auf dem Platz und suchen erst spät unser Matrazenlager auf

 

Donnerstag 06.08. Casalmaggiore bis Borgoforte (52km)

Eigentlich hatten wir noch eine Tagesetappe länger geplant gehabt und wollten Mantua, flussauf, über den Fluss Mincio erreichen. Alle sind jedoch einverstanden als ich den Vorschlag mache, wegen der Hitze die kommenden Tage, die Etappe am Freitag zu streichen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln ab Borgoforte nach Mantua zu fahren.

Um 4;30 Uhr klingelt der Wecker. Eine Sonnenaufgangsfahrt ist angesagt, um möglichst früh in Borgoforte anzukommen. Punkt 5 Uhr stehen wir an der Pforte und wollen mit dem elektronischen Schlüssel das Tor des italienischen Sportclubs öffnen....Fehlanzeige...nichts bewegt sich. Der Schlüssel  ist wohl nicht auf diese Uhrzeit programmiert. Just zu dem Zeitpunkt als wir unsere Versuche an dem Tor starten, fährt die Carabinieri Streife und wundert sich wohl, was wir morgens um 5 hinter den verschlossenen Toren vorhaben.

Ich versuche zu erklären, dass wir aufs Wasser wollen. Der Polizist, welcher etwas Englisch spricht, sagt zu mir, dass er den Präsidenten des Clubs holen will... :o

Manne und Andreas schlagen dem Polizisten vor, dass wir das Boot über den Zaun hieven und wir selbst dann hinterherklettern. Das kommt nicht so gut an und der Präsident wird doch geweckt :-(

( "die nehmen sicherlich niemals mehr Paddler in ihre Organisatin auf", ist der Kommentar von Salina )

Um 6.30 stehen dann die unterschiedlichsten Menschen und auch der Präsident vor dem Tor und versuchen mit dem elektronischen Schlüssel das Tor zu öffnen. Nur ein einziger Schlüssel schafft das, alle anderen Schlüssel, auch der Polizei-Eigene, ist auf diese Uhrzeit nicht programmiert, da der Club offiziell erst um 7 Uhr öffnet. 

Alles gut nun, wir sind draußen und um 7 Uhr, statt wie geplant um 5 Uhr, endlich auf dem Wasser.

Zum Glück erreichen wir nun auch Borgoforte etwas später, denn der Chef des Bootsverleihs an der Anlegestelle macht gerade Feierabend und nimmt die Fahrer mit zu seinem Wohnort Mantua, wo unsere Autos stehen.

Eine Verbindung mit Bus oder Bahn scheint es dort nicht zu geben, obwohl Google Maps etwas anderes behauptet :-)

 

 

Freitag, Samstag in Mantua die Seen und Fluss Mincio

Die nächsten 2 Tage ist faulenzen, eine Stadtbesichtigung, die Seen und der Fluss Mincio angesagt.

Alles sehr relaxt ;-) Ein wunderschönes Standlager haben wir in der Wallerklinik, mit genialem Blick auf die Altstadt von Mantua.

Die Altstadt von Mantua erreicht man bequem per Kajak in knapp 15 min und so verbringen wir die Abende in den Trattorias der wunderschönen Stadt.

Der Mittelrhein

Sehr schöne Tage erlebten die Kanuten aus Laiz mit Freunden eines Wiesbadener Kanuclubs auf dem Mittelrhein.

Am Donnerstag setzten wir gegen 17 Uhr in Mainz-Mombach ein. Starker Wind war für die schönen Wellen verantwortlich und wir paddelten 23 km bis zum Campingplatz bei Geisenheim. Anderntags stand das sagenumwobene Binger Loch und die Loreley auf dem Plan. Einen Übernachtungsplatz boten uns die Ruderer von Boppart.

Zügig trug uns der Rhein am Samstag zum Deutschen Eck für eine Mittagsrast und genauso zügig weiter zum Kiesstrand der Hammersteiner Werth, auf welchem wir unsere Zelte aufschlugen.

Für den Sonntag waren nur noch die wenigen Kilometer bis nach Rolandseck geplant, wo wir bereits gegen 13 Uhr anlanden konnten.

 

Text/Bilder : Lucia

Havingbucht Rügen

Sonnenaufgang und Nebel morgens um 4.30 Uhr in der Havingbucht auf Rügen.

 

Bilder Lucia

Die Donauversickerung-von Geisingen bis Tuttlingen

Die Donauversickerung von Geisingen bis Tuttlingen

Am 01.03, entscheiden wir spontan die Donau von Geisingen bis Tuttlingen zu paddeln, da der Pegel von 160cm ein Überfahren der Donauversickerung erlaubt.

 

Video Alex

Eisfahrt BKR

Die 50ste Eisfahrt des Bodensee-Kanu-Ringes mit 180 Teilnehmern. Es war ein sehr schönes Wochenende mit den Kameraden des BKR  Danke an Andy und Petra für die gelungene Organisation.

 

Text/Bilder: Lucia

Agnes Bernauer Gedächtnisfahrt

Am 10. November fahren 6 Kanuten aus Laiz nach Vohburg um bei der letzten vom Kanuclub Donauwörth organisierten Agnes- Bernauer Gedächtnisfahrt teilzunehmen.

Über 100 Kanuten starten bei Nebel und kühlen Temperaturen in Vohburg. Kurz vor Erreichen des Donaudurchbruches bei Kelheim kann sich die Sonne durchsetzen. In so einem schönen Licht habe ich die "Weltenburger Enge" noch nie gesehen.

 

Text / Bilder: Lucia

Am Regen im Bayrischen Wald

Knapp 50 Kanuten vom KVBW trafen sich trotz äußerst schlechter Wettervorhersage am verlängerten Oktoberwochenende in Blaibach, um Tagesetappen auf dem Regen zu paddeln.

Der erste Tag führte uns unverhoffterweise an den Schwarzen Regen. Starke Regenfälle ließen den Pegel über Nacht auf 66cm ansteigen, so dass wir in Gumpenried einsetzen durften um den Schwall Altriegel zu befahren.

Am Freitag paddelten wir von Cham bis Roding, im Naturschutzgebiet der Regentalauen. Im Gegensatz zum Vortag und zur Freude aller, mussten wir heute keine Wehre umtragen ;-)

Samstag stand die Tour von Blaibach bis Cham im Programm. Schöne Schwälle, Granitfelsen im Bach, welche die Aufmerksamkeit der Paddler forderten , eine Bootsrutsche und ein fahrbares Wehr machte die Etappe kurzweilig und interessant. Am Abend wurde vom Campingplatzteam ein gemeinsames Essen im Gruppenzelt mit Steak, Würstel, und Salaten organisiert.

Die letzte Etappe führte die Paddler unter der Fahrtenleitung von Bruno Nicke von Marienthal bis Ramsspau.

Mein Auto musste vom ADAC wegen festsitzender Bremsen abgeschleppt werden, so dass ich bei der Abschlusstour leider nicht dabei sein konnte.

….und hier der  Bericht von Wolfgang Schönwald über die Verbandsfahrt des KVBW am Regen bei Regen ;-)

 

Text: Lucia/ Bilder: Alex und Andreas

Hochrheinfahrt des Bodenseekanuringes

zum Bericht    

Der Regen

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Die Querung des Bodensees

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Rund Bodensee im Kajak

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Gemeinschaftsfahrt auf der Lauchert

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Sternfahrt in Friedrichshafen

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Azzuro heißt Blau- unsere Reise rund Elba

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Die Amalfiküste und Capri

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Anpaddeln

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